Kopfschmerzen durch WLAN! Aber vom Feinsten!!!

Dieses Thema im Forum "Off Topic" wurde erstellt von hoodvisions, 19. November 2006.

  1. hoodvisions

    hoodvisions Gelegenheits-User

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    Mir ist heute aufgefallen, dass ich schon seit Tagen seichte Kopfschmerzen hatte. So ein Druckgefühl im Hirn, auch bin ich schnell müde vorm Rechner.
    Naja, sitze ich NICHT vorm Rechner sind die Schmerzen sofort weg. Klar, vorm Rechner hocken is nie gut, aber so schnell?
    Nun, ich hab überlegt und mir ist eingefallen, dass das zufällig seit dem neuen WLAN Router so ist. Der alte WLAN Router müsste aber ja die gleichen Symptome zeigen...

    Naja, ich deaktiviere mal spaßeshalber die WLAN Verbindung und Zack! Kopfschmerzen sofort weg! Auch wenn ich mich an die Kiste setze geht die Signalstärke massiv hoch und runter...
    Alter Router ran: keine Kopfschmerzen. Neuer ran (NetgearDG843GTB) und sofort ein pochen im Schädel...

    Jetzt hab ich nen Kabel rangemacht und verzichte zumindest an (M)EINER Workstation auf WLAN. Kann ja nicht sein, sowas hab ich mit Handys, Mikrowellen etc. nicht, wieso mit nem WLAN Router, der eigentlich noch weniger Strahlenbelastung inne haben sollte?

    Das nur mal so nebenbei. WLAN suckt! :p
     
  2. ET420

    ET420 Aufsteiger

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    Das ist schon etwas komisch und sowas habe ich noch nie gehört. Zumal die Wirkung best. Elektromagnetischer Strahlungen eh noch nicht so klar ist, bzw. man nicht direkt nachweisen kann, daß sie eine Auswirkung auf uns hat.
    Wenn's bei mir so ist, daß ich vorm PC sitze und Kopfschmerzen bekomme, dann tippe ich mal immer als erstes auf Augen und Bildschirm und dann auf die Sitzhaltung, zumal ich als Programmierer beruflich täglich vor der Kiste sitze.
    Aber direkter als wie du es beschreibst, kann man es wohl nicht tun, deswegen wundere ich mich, weil ich sowas noch nie gehört habe. Ich gehe mal davon aus, daß die Strahlungen, die von Handys beim Verbindungsaufbau oder von Schnurlostelefonen und anderen Geräten (Fernseher usw.) ausgehen und auf uns tagtäglich einströmen, noch viel stärker sind und kann mir sowas überhaupt nicht erklären.
    Aber: es ist auf jeden Fall nicht unmöglich und deswegen würde ich den Hersteller um Klärung bitten oder auf jeden Fall mal anfragen. Man kann schließlich solche Strahlungen messen (lassen).
     
  3. thegab

    thegab Super-User

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    Geh mal zu einem Neurologen im nächsten Krankenhaus.
    Vielleicht macht er ja einen Kernspin, der etwa hm 1000 mal so stark ist wie ein WLAN :)

    Auf jeden Fall solltest dem mal deine Probleme schildern. Vielleicht kann der was machen...

    Es kann auch sein, dass dein neuer Router defekt ist und viel zu viel Strahlung produziert
     
  4. user00

    user00 Routinier

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    Hallo,

    Kopfschmerzen durch WLAN! Aber vom Feinsten!!!

    Gegenfrage: Soll man hier wirklich antworten?

    Wie thegab schon klarstellt -> Ein Neurologe ist gefragt.


    user00
     
  5. worath

    worath Aufsteiger

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    Hallo,
    deine Bedenken haben durchaus ihre Berechtigung,auch darf dir keiner unterstellen,dass deine Beschwerden psychosomatisch,hypochondrisch oder angstneurotisch bedingt sind.
    Es gibt inzwischen wissenschaftlich fundierte Beweise dafür,dass elektromagnetische Strahlungen,und dazu gehören auch Wlan Router folgenden Beschwerden oder sogar Erkrankungen auslösen oder begünstigen können:
    - messbare EEG Veränderungen
    -cerebrale Krampfanfälle (Epilepsie)
    -Cephalgien (Kopfschmerzen)
    -Enstehung eines Glioblastoms (sehr maligner Hirntumor)
    -Veränderung des Erbgutes
    -Blutbildveränderungen
    -Ausbruch Erkrankungen des blutbidenden Systems(Leukämien,Morbus Hodkin)
    -Erkrankungen der Netzhaut
    -Konzentrationsstörungen
    -Stimmungsschwankungen(Depressionen,Schlafstörungen)
    -vermehrte Ausschüttung von Stresshormonen,wie z.b.Adrenalin.
    -Blutdruckschwankungen insbesondere Begünstigung einer essentiellen Hypertonie
    -EKG Veränderungen

    Insbesondere Kinder scheinen für diese Erkrankungen besonders empfänglich zu sein,aber auch bei empfindlichen erwachsenen Personen kann es zu solchen Beschwerden kommen.
    Übrigens machen schnurlose Telefone,aber auch Sendemasten der Mobilfunfanbieter solche Beschwerden.
    Wenn du zu Hause ein schnurloses Telefon,ein Mobilfunktelefon Handy D1,D2 usw.hast,dann noch in der Nähe eines Sendemasten wohnst und noch per Wlan ins Netz gehst,bekommst Du schon ganz schön Strahlung ab.
    Ein nicht zu unterschätzendes Risiko!!!!!
    Die Elektroindustrie weisst diese Fakten vehement zurück und bezieht sich auf die gesetzlich vorgeschiebene Sendeausgangsleistung.(verständlich oder).
    Ich kann dir bei deinen Beschwerden nur dringend empfehlen besser kabelgebunden ins Internet zu gehen,und zum Auschluss einer malignen Erkrankung ein MRT oder aber Spiral CT des Schädels machen zu lassen.-Ein raumfordender Prozess muss hier unbedingt ausgeschlossen werden.
    Ganz liebe Grüsse
    worath
     
  6. hoodvisions

    hoodvisions Gelegenheits-User

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    die WLAN Strahlung ist angeblich 10 mal geringer als die Belastung, die durch ein Handy entstehen kann. Wie auch immer, ich habe seit der Kabelnutzung keine Probleme mehr. habe das auch letzte Woche nochmal getestet. Ich scheine gegen das neue Netgear Router WLAN total allergisch zu reagieren :D
    Werde das - nur mal zum Spaß - demnächst umtauschen und testen ob's dann immer noch so ist...

    Nen Tumor rumort mit Sicherheit nicht in meinem Schädel herum. :) Nichtsdestotrotz wollte ich sowas schon immer mal machen (CT)...irgendwann... :p
     
  7. thegab

    thegab Super-User

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    Naja wenn man sich mal überlegt, welche Strahlen noch rumschwirren, gegen die man nichts tun kann:

    Radiowellen,
    Radarstrahlung (und die is echt enorm stark...),
    Handymasten (nicht das normale Handy)
    ...

    Ich würde dir aber trotzdem mal so ne Untersuchung ans Herz legen, weil so ganz ungefährlich ist das nicht und lieber vorher als nachher, oder? :)

    Habt ihr eigentlich gewusst, dass der gesetzliche Gernzwert für WLAN so gering ist, damit die Strahlung nicht den Funk der Bundeswehr stört? ;)
     
  8. Hasenmelker

    Hasenmelker Power-User

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    @ worath:

    Hallo...

    genau deshalb stelle ich mein Essen zum Warmhalten auch neben die Antenne des Routers .

    Also das elektromagnetische Strahlung nicht gesund ist ist schon bekannt. Nur hättest Du sie mW mal mit auflisten sollen:

    WLAN max:100mW
    Schnurloses Telefon: bis zu 250mW
    Handy: 2 Watt

    Also dann schmeiss lieber das Handy aus dem Fenster. Oder schalt das WLAN aus.

    CU
     
  9. worath

    worath Aufsteiger

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    Diese Art von Diskusionen entsprechen nicht meinem Niveau.
    Kein gutes Aushängeschild für dieses Forum

    Bitte haltet Dich an die Forenregeln!
     
  10. PDAtrain

    PDAtrain Starter

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    FALSCH!
    Der WLAN-Standard IEEE 802.11a sieht ohne Einschränkungen 100mW Sendeleistung im 5GHz-Frequenzband vor. Die Leistung kann auf 1 Watt erhöht werden, wenn zwei Techniken (DFS und TPC) verwendet werden, die die Sendeleistung und Sendefrequenz dynamisch anpassen damit RADAR- und Satellitenverbindungen nicht gestört werden. Sprechfunkverkehr von der Bundeswehr und der Deutschen Flugsicherung finden im UHF (ca. 230 - 400 MHz) und VHF-Band (Zivil: 117,975 - 137,000 MHz, Bundeswehr 137,000 - 144,000 MHz) zusätzlich statt und sind dadurch nicht betroffen.

    Das gesundheitliche Beeinträchtigung kann durchaus durch einen interessanten Aspekt gegeben sein: Mikrowellenherde verwenden eine Strahlenfrequenz von 2,45 GHz - die heute am meisten verwendeten WLAN-Standards 2,40 - 2,48 GHz. Und Mikrowellenherde zielen nahezu ausschließlich auf das im Futter enthaltene Wasser, aus dem auch der menschliche Körper zu mehr als 95% besteht (Bei Star Trek wurden Menschen mal als "hässliche Beutel, größtenteils mit Wasser gefüllt" bezeichnet). Der Tipp mit der Kaffetasse neben der Antenne ist also zumindest Begründbar (auch wenn Herde mit 1500 Watt, WLAN mit 0,1 Watt etwas mehr Leistungsreserven haben)

    Und um die Falschinfos der "Experten" zu korrigieren:
    - Neurologische Untersuchungen bringen im Fall von Elektrosmog-Sensitivität gar nix, da ÜBERHAUPT KEINNervenschaden irgendeiner Art vorliegt
    - Ein Austausch des Routers kommt in Betracht, wenn man von einem Frequenzband auf ein anderes umsteigt. Der WLAN-Stadard IEEE 802.11a (bis 54MBIT/s) verwendet 5 GHz, IEEE 802.11b/g verwenden 2,4 GHz
     
  11. thegab

    thegab Super-User

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    Du redest hier von a und nicht b und g!

    Ich behaupte auch nicht, dass da ein Nervenschaden vorliegen muss, aber ich bin mir extrem sicher, dass ein Neurologe bei Kopfschmerzen zuständig ist, zumal mein Vater Neurologe ist.

    Wenn der Threadersteller elektrosmog-sensitiv ist, hätte er dann das nicht auch bei anderen Geräten? Außerdem vergisst du, dass Krankheiten auch ausgelöst werden können, obwohl es eigentlich keinen Grund gibt. Die Symptome muss man aber trotzdem behandeln!

    Das mit der BW hab ich vor vielen Jahren mal gehört. Du scheinst da etwas mehr Detailwissen zu haben als ich oder schaust halt öfter in wiki :)

    Hast du mit deinem Statement nicht sogar bewiesen, dass es so ist? :) Denn du sprichst davon:

    Der WLAN-Standard IEEE 802.11a sieht (...) 100mW Sendeleistung im 5GHz-Frequenzband vor. Die Leistung kann auf 1 Watt erhöht werden, wenn (...) DFS und TPC verwendet werden, (...) damit RADAR- und Satellitenverbindungen nicht gestört werden.
    Mit anderen Worten:
    Benutzt man DFS und TPC nicht, stört es die beiden Verbindungen, oder? :rolleyes: q.e.d.


    Noch was:
    Weißt du, warum an jeder Mikrowelle ein Gitter vorne dran montiert ist?
    Und: Würdest du bei WLAN mit 1500 Watt statt 0,1 Watt senden, dann sähe ich deine These ein, da dies aber nicht so ist, meine ich fast, ist das etwas unsinnig.
    Denn: der 15000 fache Wert des gesetzlichen Grenzwertes sollte fast immer tötlich sein :D (den sonst würde es ihn ja nicht geben!)
    Warum sind die Hauptboxen für den Telefonanschluss verplombt?
     
  12. worath

    worath Aufsteiger

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    Hi thegab,
    du solltest die primäre Fragestellung und Problematik des hilfesuchenden Users nicht in Frage stellen.
    Die von mir aufgelisteten evtl.Nebenwirkungen von Elektrosmog kann man nicht wegdiskutieren.
    Wenn dein Vater Neurologe ist frage ihn doch einfach einmal nach dem Zusammenhang zwischen Elektrosmog ( Mobilfunkmasten,DECT Telefonen,Handys und Wlan),und der evtl.Entstehung von Glioblastomen!!!
    Insbesondere dann wenn ein Wlan Router sich in der Nähe des Kopfes befindet.
    Habe mich übrigens nicht bei Google informiert,sondern bin bediensteter einer interdisziplinären Notfallambulanz.
    Liebe Grüsse
    worath
     
  13. thegab

    thegab Super-User

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    Du worath, sorry wenn du das so verstanden hast, aber ich habe nicht dich angeredet, sondern PDAtrain!

    Insofern stelle ich weder die Problematik noch deine Ausführungen in Frage, sondern einzig und allein die Ausführungen von PDAtrain, der hier ein WLAN mit einer Mikrowelle vergleicht, welche sich ja nur um den Faktor 15000 unterscheiden!

    Ich könnte ihn mal fragen, ob das was bringt ist sicher wieder ne andere Sache :)

    Trotzdem kapier ich eins nicht so recht:
    Was soll der Umstieg von 2,4 GHz auf 5 bringen? Strahlung ist doch = Strahlung und soweit ich weiß gilt da folgende Regel:
    Höhere Frequenz = höhere Energie = geringere Wellenlänge!
     
  14. worath

    worath Aufsteiger

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    Hi thegab,
    sorry ich hatte mich da angesprochen gefühlt,macht aber nichts.
    Deine Fragestellung und Anregungen bzgl.PDAtrain, haben absolut seine Berechtigung.
    Will mich jetzt zu diesem Thema auch nicht mehr äußern,schließlich muss jeder ja selbst wissen was er macht.
    Alles Liebe
    Gruss
    worath
     
  15. MasterJM

    MasterJM Power-User

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    Physik:
    Energie = Planck'sches Wirkungsquantum X Frequenz
    (E = h mal v)
    auf deutsch: h ist eine Konstante, also: höhere Energie = höhere Frequenz
    :)

    Lichtgeschwindigkeit = Frequenz x Wellenlänge
    (c = v x lambda)
    auf deutsch: c ist eine Konstante, also:
    größere Wellenlänge -> niedrigere Frequenz -> weniger Energie
    kleinere Wellenlänge -> höhere Frequenz -> mehr Energie
    :)
     
  16. thegab

    thegab Super-User

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    Hab ich das nicht so geschrieben?
     
  17. Hasenmelker

    Hasenmelker Power-User

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    zu Glioblastomen:

    Glioblastome entstehen durch unkontrolliertes Wachstum von Gliazellen im Gehirn und sind die häufigste und aggressivste Form eines Gehirntumors. Neueste Forschungen haben gezeigt, dass Glioblastome nicht nur entgleiste Gehirnzellen sind, sondern bis zu 50 Prozent aus Fresszellen (Makrophagen) des Immunsystems bestehen können.

    Ursachen der Erkrankung:

    Trotz intensiver wissenschaftlicher Bemühungen war es bislang nicht möglich, auslösende Faktoren für die überwiegende Mehrzahl von Gehirntumoren zu finden. Risiken und Lebensgewohnheiten, die mit anderen Krebserkrankungen in Zusammenhang gebracht werden, wie z.B. Rauchen oder übermäßiger Alkoholkonsum spielen bei den Gehirntumoren offensichtlich KEINE Rolle. Auch für den immer wieder vermuteten Zusammenhang zwischen Schädel-Hirn-Verletzungen und dem Auftreten solcher Geschwülste gibt es keine überzeugende Hinweise.
    Wie für viele andere Krebserkrankungen nachgewiesen, können genetische Faktoren auch zur Entstehung von Tumoren des Gehirns beitragen. Ihre Mitwirkung ist beim einzelnen Menschen jedoch schwer abschätzbar. Eine Ausnahme sind seltene Erbleiden, bei denen es regelhaft zur Entwicklung von Geschwülsten im Nervensystem kommt, wie z.B. die Neurofibromatosen.
    Zusammenfassend gibt es bislang keine auslösenden Umwelteinflüsse oder Lebensgewohnheiten für die Entstehung von Gehirntumoren.


    Mobiltelefonie:

    Seit Anfang der 90er Jahre ist die Verwendung von Mobiltelefonen in unseren Ländern weit verbreitet. Damit ist die Belastung mit nicht ionisierenden,hochfrequenten Feldern deutlich gestiegen,und immer wieder wurden Befürchtungen eines erhöhten Hirntumorrisikos bei häufiger Verwendung der so genannten Handys laut. Unabhängig von Mobiltelefonen gab es Untersuchungen zum Zusammenhang von Hirnkrebs und hochfrequenten Feldern nur im Zusammenhang mit Radio-und Fernsehsendern oder militärischen Radaranlagen, mit gelegentlichen,aber inkonsistenten und kaum reproduzierbaren Hinweisen auf eine leicht erhöhte Krebsrate. Ein vergleichbares Bild ergeben auch die mittlerweile vorliegenden epidemiologischen Studien hinsichtlich der Verwendung von Handys. Während einige frühe Untersuchungen ein leicht erhöhtes Hirntumorrisiko bei häufigem Handy-Telefonieren berichteten, ließen sich diese Befunde in größeren und Langzeitstudien nicht reproduzieren.

    Es handelt sich hierbei um Verschiedene Meinungen und Niederschriften div. Fachärzten und -kliniken, Universitätskrankenhäusern, Tumorinformationsseiten usw.

    Es gibt keinerlei Wissenschaftlich bewiesene Studie/ Information dazu das Elektromagnetische Strahlung Krebs auslöst! Alle Informationen weisen darauf hin das Elektromagnetische Strahlung, laut WHO, nach den heutigen wissenschaftlichen Untersuchungsergebnissen unwahrscheinlichist, dass durch die Belastung mit Hochfrequenz-Feldern Krebserkrankungen ausgelöst oder begünstigt werden.

    CU
     
  18. MasterJM

    MasterJM Power-User

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    "soweit ich weiß" hörte sich für mich nach Bestätigungssuche an - was ich dann auch tat ;)
     
  19. Skatermati

    Skatermati Starter

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    Mein Belkin F5D72394 54 MBPS 2,4 GhZ Router hat während ich auf Urlaub war den Geist aufgegeben (Keine Stromzufuhr), und nun brauche ich einen neuen Router.

    Anfangs wollte ich mir wieder einen 54 Mbps Router kaufen, doch dann sah ich dass ich um nur 15€ mehr gleich einen 125MBPS Router kriege.

    Nun meine Frage: Für meine relativ kleine Wohnung reicht der 54Mbps Router aus (hier), doch da ich ein kleines Heimnetzwerk habe, würde sich ein 125Mbps für nur 15€ mehr durchaus bezahlt machen (hier) , jedoch sieht das aufgrund den 2 Antennen aus als würde die Strahlbelastung dann höher sein.

    Wenn zwischen dem 125 MBps und 2 Antennen zu dem anderen 54Mbps keine großen Strahlungsunterschiede sein, würde ich ganz klar den 125Mbit und 2 Antennen nehmen... doch wenn sich die Strahlung nun wesentlich erhöht, ist auch der andere ausreichend.

    Wäre nett wenn mir da jemand helfen könnte.


    EDIT:
    ARGH, ich komm ja gerade drauf ich hab ja nur integriertes 54Mbit WLAN in meinem Notebook, bringt sich ein 128MBps Router trotzdem was?

    Also was soll ich nehmen:

    54 MBPS --> 34€
    oder
    128MBPS --> 50€

    Im Notebook: 54MBit