Internet im Ausland

Reiserouter sollte vor Abfahrt getestet werden

UMTS Tarife© Dmitry Sunagatov / Fotolia.com

Mit einem Reiserouter können Urlauber und Geschäftsreisende auch unterwegs bequem im Internet surfen. Nutzer sollten die Geräte aber vor der Reise einmal ausprobieren und einrichten.

22.08.2013, 11:01 Uhr (Quelle: DPA)

München (dpa/tmn) - Ansonsten müssen Nutzer das Netzwerk später möglicherweise später mühselig am kleinen Display ihres Smartphones einrichten, gibt die Zeitschrift "iPadWelt" (Ausgabe 5/2013) zu bedenken. Ein Blick in das Router-Menü lohnt sich auf jeden Fall: Bei manchen Geräten kann es passieren, dass das WLAN nicht vom Start weg verschlüsselt ist.

Am besten eine lokale Prepaid-Karte einsetzen

Weil die Router einen Steckplatz für eine SIM-Karte haben, sind Nutzer damit nicht auf einen stationären Internetzugang angewiesen, der in Hotels meistens ohnehin sehr teuer ist. Stattdessen surfen die Geräte über das Mobilfunknetz. Damit das im Ausland nicht übermäßig teuer wird, kommt dafür aber statt der eigenen SIM besser eine vor Ort gekaufte Prepaid-Karte fürs Ausland zum Einsatz.

Router gibt es schon ab 40 Euro

Für einen ordentlichen Reiserouter müssen Verbraucher den Angaben nach nicht mehr als 40 Euro bezahlen. In der Regel funktioniert ein mobiler Router sogar mit mehreren Geräten gleichzeitig. Teurere Geräte unterstützen inzwischen schon den schnellen Mobilfunkstandard LTE. Davon profitieren Reisende aber nur, wenn es in ihrem Urlaubsland ein entsprechendes Netz gibt. Außerdem bedeutet das Surfen per LTE Schwerstarbeit für den Akku des Routers.

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