Bindungsfreies DSL

Easybell: Innovative Kreuzung aus Flatrate und Volumentarif

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Mit einer Mischung aus Flatrate und Volumentarif, bei der den Nutzern keinerlei Risiken entstehen, wagt sich Easybell auf den hart umkämpften DSL-Markt. Man zahlt nur für das wirklich versurfte Volumen, jedoch keinesfalls mehr als 6,93 Euro im Monat.

28.11.2007, 14:22 Uhr

Mit "FlatbyCall" bietet der Provider Easybell sozusagen eine DSL-Flatrate auf Abruf an. Verknüpft werden die Vorteile einer klassischen DSL-Flatrate mit denen eines byCall-Tarifs. Pro Gigabyte Datenvolumen fallen deutschlandweit jeweils 99 Cent an. Durch die Begrenzung auf höchstens 6,93 Euro pro Monat wirkt der Tarif ab dem achten Gigabyte wie eine Flatrate. Die Kunden haben weder Grundgebühren zu zahlen noch eine Mindestvertragslaufzeit einzuhalten, zudem ist der Tarif täglich kündbar durch Nichtnutzung.

Praktisch: Kündigung durch Nichtnutzung

Easybell setzt mit dem neuen Tarif auf "Normalnutzer", die mit zwei bis drei Gigabyte monatlichem Datentransfer auskommen und eine klassische Flatrate vielleicht gar nicht ausnutzen. Bei Easybell bezahlt jeder Kunde nur das Datenvolumen, welches er tatsächlich versurft. Dadurch fallen etwa während des Urlaubs keine Kosten an. Kundenfreundlich sind auch die Kündigungsmodalitäten. Die Kündigung zeigt ein Kunde einfach durch Nichtnutzung an, nach drei Monaten wird der Dienst automatisch deaktiviert. In der Zwischenzeit liegen die Kosten bei Null, wenn man den Dienst nicht nutzt.

Auf Basis eines Telekom-DSL-Anschlusses

Voraussetzung ist ein DSL-Anschluss der Telekom, auch Resale-Anschlüsse werden durch FlatbyCall unterstützt. Maximal möglich sind 16 Mbit/s im Download, sofern am Anschluss des Kunden verfügbar. Für alle, die sich nicht sicher sind, ob FlatbyCall auch für ihren DSL-Anschluss funktioniert, bestünde keinerlei Risiko, verspricht Easybell. Sollte der Zugang nicht eingerichtet werden können, entstehen keine Kosten. Nach drei Monaten erfolgt die automatische Deaktivierung des Zugangs.

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