Die wichtigsten DSL-Anbieter im Vergleich


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DSL-Anbieter jetzt vergleichen

Die richtige DSL-Geschwindigkeit wählen

16 Mbit
  • Standard-Internetanschluss
  • flächendeckend verfügbar
  • günstiger Internetanschluss

Der Standard-Internetanschluss in Deutschland. DSL 16000 sorgt für ruckelfreies Surfen, Streamen und Telefonieren.

DSL-Tarife mit 16 Mbit/s vergleichen

50 Mbit
  • Internet-Fernsehen in HD
  • pfeilschnelle Downloads
  • gute Verfügbarkeit

Internetanschlüsse mit 50 Mbit/s eignen sich bestens für die Nutzung von Triple-Play - sprich DSL, Telefonie und Internet-TV.

DSL-Tarife mit 50 Mbit/s vergleichen

100 Mbit
  • v.a. über Kabel erhältlich
  • Uploads mit bis zu 40 Mbit/s
  • VDSL 100 begrenzt verfügbar

Internet mit bis zu 100 Mbi/s gibt es vor allem über Kabel, zu sehr günstigen Preisen. VDSL 100 ist nur lückenhaft verfügbar.

DSL-Tarife mit 100 Mbit/s vergleichen

400 Mbit
  • bis zu 400 Mbit/s
  • für Familie oder WG
  • günstige DSL-Alternative

Die Alternative zu DSL. Im gut ausgebauten Kabelnetz stehen fast deutschlandweit bis zu 200 Mbit/s und mehr zur Verfügung.

Kabel-Internet vergleichen

DSL: Günstig Surfen und Telefonieren per klassischem Festnetz

Viele Internetsurfer in Deutschland nutzen noch einen DSL-Anschluss, um ins globale Netz zu gehen. Die Kurzbezeichnung DSL steht für "Digital Subscriber Line". Der Internetzugang wird über die Kupferleitungen des in die Jahre gekommenen Telefon-Festnetzes realisiert. Doch was leistet ein solcher Internetzugang? Und ist die Geschwindigkeit von DSL überhaupt noch zeitgemäß angesichts der Konkurrenz von Highspeed-Internet per Kabelanschluss oder dem mobilen Internet per LTE?

DSL fast flächendeckend in Deutschland verfügbar

Einer der größten Vorteile von DSL ist die sehr weite Verbreitung in Deutschland, daher ist die Verfügbarkeit auch fast überall gegeben. Die maximal erreichbaren Download-Bandbreiten liegen bei rund 16 Mbit/s, der Upload erreicht bis zu 2,4 Mbit/s. Die zu erzielenden Übertragungsraten hängen allerdings von der Entfernung zur nächsten Ortsvermittlungsstelle ab. Je länger diese Strecke wird, umso langsamer werden die Daten über die Telefonleitung übertragen. Daher sind manchmal nur bis zu 6 Mbit/s, in ländlichen Regionen teils sogar weiterhin nur 1 Mbit/s oder weniger nutzbar (DSL Light). Ist alternativ kein Kabelanschluss verfügbar, bleibt in solchen Fällen neben einem Hoffen auf den weiteren DSL-Ausbau nur die Wahl von Mobilfunk (HSPA/LTE) oder Sat-Internet.

Die DSL-Anbieter bieten bei Vertragsabschluss online meist eine Verfügbarkeitsprüfung an, die vor Ort tatsächlich erreichbare Surfgeschwindigkeit lässt sich aber meist erst nach Schaltung des Anschlusses ermitteln. Bei der Vermarktung bewerben die Internet-Anbieter ihre Tarife in Hinblick auf die erreichbare maximale Bandbreite daher mit "bis zu"-Angaben.

So einfach geht der DSL-Wechsel

01. Vergleichen

Prüfen Sie schnell und unverbindlich mit unserem Tarifvergleich, welche DSL-Anbieter an Ihrer genauen Adresse verfügbar sind.

02. Tarif wählen

Vergleichen sie die Angebote anhand Ihrer individuellen Kriterien wie Surfgeschwindigkeit oder TV-Paket und wählen Sie den passenden Tarif.

03. Online abschließen

Bestellen Sie Ihren neuen DSL-Tarif direkt online und sichern Sie sich zu 300 Euro Sofortbonus bei einem Wechsel über Router-Forum.

Umstellung auf IP-Technologie: Auch Telefonie über die DSL-Leitung

DSL war ein großer Schritt im Vergleich zur ISDN-Technologie. Durch Verwendung eines größeren Frequenzbereiches konnte eine erheblich höhere Datenrate erreicht werden. Der Einsatz eines sogenannten Splitters ermöglichte zudem die parallele Nutzung von DSL und Telefonie. Im Zuge der Umstellung auf die IP-Technologie, die auch von der Deutschen Telekom umgesetzt wird, werden auch Telefonate über DSL realisiert. Ein Splitter ist nicht mehr erforderlich. Für die Datenübertragung an DSL-Anschlüssen wird ein DSL-Modem bzw. ein WLAN-Router mit integriertem DSL-Modem benötigt. In der Regel stellen die Provider die Hardware kostenlos oder gegen ein monatliches Entgelt zur Verfügung.

VDSL & Co bieten höheren Bandbreiten

Die Deutsche Telekom, der größte deutsche DSL-Anbieter, setzt weiter auf die Festnetz-Technologie. Technisch hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan und verbessert. Der DSL-Nachfolger VDSL, der das Surfen mit bis zu 50 Mbit/s ermöglicht, ist nicht nur in Großstädten buchbar, sondern auch in kleineren Orten weiter auf dem Vormarsch. Der Upload wird auf bis zu 10 Mbit/s beschleunigt. Dank des Turbos Vectoring, einer Technologie, die störende Effekte im Kupferkabel reduziert, erreicht VDSL sogar bis zu 100 Mbit/s. Daten lassen sich mit bis zu 40 Mbit/s ins Internet hochladen. Telekom-Wettbewerber kritisieren jedoch die Vectoring-Strategie des ehemaligen Monopolisten. Vectoring sei nur eine Brückentechnologie: Zukunftsfähig sei allein der Glasfaserausbau per FTTH/B, also die Verlegung von Glasfaserleitungen direkt in die Wohnung bzw. in das Gebäude. Damit lassen sich dann auch Gigabit-Geschwindigkeiten realisieren.

Maximale Download-Bandbreiten von DSL & Co im Festnetz:

  • DSL: 16 Mbit/s
  • VDSL: 50 Mbit/s
  • VDSL mit Vectoring: 100 Mbit/s
  • Supervectoring: 250 Mbit/s

Einsatz von DSL: Auch Streamen von Videos ist möglich

Mit einem klassischen DSL-Anschluss lässt sich selbstverständlich problemlos im Internet surfen, E-Mails checken oder soziale Netzwerke nutzen. Auch das Streamen von Videos – selbst in HD-Qualität – ist mit bis zu 16 Mbit/s schnellen DSL-Internetzugängen möglich. Nutzen allerdings mehrere Familienmitglieder im Haushalt gleichzeitig das Internet, gerät ein DSL-Anschluss schnell an seine Grenzen. Es steht dann nicht mehr ausreichend Bandbreite für alle Nutzer zur Verfügung, Videos können dann etwa nur ruckelnd oder gar nicht mehr übertragen werden.

Als Voraussetzung zur Nutzung eines DSL-Tarifs gilt ein entsprechender Internet-Anschluss. Der Internetzugang wird inzwischen vielfach fast nur noch mit einem Tarif in Form einer Doppel-Flat für Internet und Telefonate angeboten. Auf die Uhr muss dabei nicht geschaut werden: Das Surfen erfolgt ohne Zeitlimit und in der Regel auch ohne Datenlimit.

Günstige DSL-Tarife teils mit Drosselung nach Verbrauch eines Inklusivvolumens

Doch Vorsicht: Einige DSL-Anbieter locken teils mit besonders günstigen Tarifen, die im Einstiegszeitraum beispielsweise nur rund 10 Euro pro Monat kosten. Im Gegenzug setzt ab Verbrauch eines bestimmten monatlichen Inklusiv-Datenvolumens, ähnlich wie beim Mobilfunk, eine Drosselung der nutzbaren Surfgeschwindigkeit ein. Bis zum Monatsende steht dann etwa statt 16 Mbit/s nur noch 1 Mbit/s zum Surfen zur Verfügung. Bei Abschluss eines DSL-Vertrags sollte daher auch ein aufmerksamer Blick in das Kleingedruckte geworfen werden.

Der reguläre Preis für eine DSL-Doppel-Flat mit 16 Mbit/s liegt im Schnitt bei rund 30 bis 35 Euro. Neukunden können im Rahmen von Aktionen für einen bestimmten Zeitraum meist zum Sparpreis einsteigen. DSL-Kunden binden sich häufig 24 Monate lang an einen Provider, teils lassen sich DSL-Tarife auch monatlich kündigen.

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