DSL-Vergleich ist heutzutage ganz einfach

DSL ist die Abkürzung für Digital Subscriber Line (digitaler Teilnehmeranschluss). Bezeichnet werden damit Übertragungsstandards auf der Bitübertragungsebene. Dabei können Daten mit hoher Geschwindigkeit gesendet und empfangen werden. Der DSL-Standard stellt eine Verbesserung der früher üblichen Verbindungen über Telefonmodem oder ISDN-Leitung dar. Heute sorgen Weiterentwicklungen wie VDSL und Vectoring für immer mehr Surfgeschwindigkeit.

Ursprünglich war die Telekom der einzige DSL-Anbieter. Seit 2004 dürfen auch andere Internetanbieter DSL unter eigenem Produktnamen vertreiben. Inzwischen gibt es etliche DSL-Anbieter am Markt, die dem Kunden Kombi-Pakete aus Internet, Telefon und auch Fernsehen offerieren. Zu den wichtigsten zählen Vodafone, O2 sowie 1&1. Ein DSL-Vergleich lohnt sich also.

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Was unser DSL-Vergleich bietet

In unserem DSL-Vergleich finden Sie Anbieter für mehrere Übertragungstechniken. Das ist praktisch, da Sie so direkt einen Überblick über die Alternativen haben. Vielleicht wussten Sie gar nicht, dass an Ihrem Wohnort über Kabelinternet ein schnellerer Anschluss drin ist? Oder dass es gar kein DSL gibt, dafür aber LTE zur Verfügung steht? Wenn Sie eine bestimmte Technik wünschen, können Sie das angeben und bekommen nur entsprechende Angebote angezeigt. Weiter können Sie filtern, ob Sie (kostenlose) Hardware dazu möchten oder ob Fernsehen inklusive sein soll. Bedenken Sie, dass Kabelfernsehen oft schon durch den Mietvertrag abgedeckt ist. Mit einem Klick auf "Mehr zum Tarif" oder "Zum Anbieter" gelangen Sie in die Bestellstrecke mit weiteren Tarifdetails oder auf die Internetseite des Anbieters.

DSL-Vergleich: Die Geschwindigkeit zählt

Bei DSL-Anschlüssen kann man zwischen Anschlüssen mit verschiedenen Geschwindigkeiten wählen. Derzeit sind DSL-Anschlüsse mit Bandbreiten von16, 25, 50 oder 100 Mbit/s gängig, vereinzelt findet man auch noch Einsteigertarife mit weniger Leistung. Will man das Internet nur nutzen, um kleinere Datenmengen und Updates herunterzuladen, reicht ein DSL-Speed von 16 Mbit/s oder auch weniger vollkommen aus. Wer hingegen größere Downloads vornehmen möchte oder Anwendungen wie Videostreaming, Gaming oder Web-Radio nutzen will, der ist mit einer schnelleren Leitung besser bedient. Eine neue Generation stellt VDSL dar. Mit 50 Mbit/s oder mehr ist auch sogenanntes Triple-Play, also die Kombination aus Surfen, Telefonieren und Fernsehen, ohne Probleme möglich.

Ein DSL-Vergleich hilft, verschiedene Angebote zu sichten

Ein DSL-Vergleich ist aber nicht nur hinsichtlich der Geschwindigkeit, sondern auch im Bezug auf Preise und Flatrate-Pakete sinnvoll. Da die Grundpreise für DSL stark gefallen sind, bieten die meisten Anbieter inzwischen Komplettangebote, bestehend aus einer DSL-Flatrate in Kombination mit einer Festnetz-Flat und teilweise Fernsehen an. Vereinzelt kommen zudem Allnet-Flats auf den Markt, die auch Gespräche ins Mobilfunknetz zum Festpreis ermöglichen. Ein Vertragsbestandteil, den man ebenfalls beim DSL-Vergleich im Auge behalten sollte, ist das Datenvolumen beziehungsweise die damit verbundenen Einschränkungen. Einige DSL-Tarife werden nach Verbrauch eines bestimmten Datenvolumens gedrosselt, beispielsweise bei O2. Vielnutzer sollten hier genau auf die Vertragsbedingungen schauen. Ansonsten können Gelegenheitssurfer unter Umständen mit einem solchen Tarifen auch ein paar Euro sparen.

Ganz wichtig ist noch die Vertragslaufzeit. Meist beträgt diese 24 Monate, es gibt aber auch monatlich kündbare Verträge, mit denen man flexibler ist. Steht dann mal ein Umzug an oder findet man ein günstigeres Angebot, hat man schnell wieder gewechselt. Andererseits muss man bei den Verträgen mit kurzer Laufzeit eher etwas mehr zahlen, sei es über die monatliche Grundgebühr oder über Zuzahlungen für den Anschluss oder die Hardware.

Auch Kabelanbieter beim DSL-Vergleich berücksichtigen

GlasfaserNeben DSL gibt es noch verschiende weitere Internettechniken, die durchaus mit der DSL-Geschwindigkeit mithalten können.

Bei einem DSL-Vergleich berücksichtigen sollte man auch andere Übertragungsstandards, insbesondere Kabelinternet. Hier wird das TV-Kabelnetz für die Übertragung genutzt. Einen Unterschied gibt es dadurch kaum, denn auch über das Fernsehkabel können alle Funktionen des Internets genutzt werden. Mit dieser Variante sind im Vergleich zum herkömmlichen DSL sogar höhere Bandbreiten drin, d.h. Seiten bauen sich schneller auf und Triple-Play ist problemlos möglich. Preislich ist Kabelinternet durchweg mit den Angeboten der herkömmlichen Anbieter konkurrenzfähig, der Verbraucher hat jedoch in der Regel nur einen Kabelanbieter im Versorgungsgebiet und keine Auswahl wie bei DSL. Vodafone Kabel, Unitymedia und PŸUR sind die wichtigsten Kabelanbieter, hinzu kommen mehrere, die in einem kleineren, regionalen Umfeld tätig sind.

Des Weiteren wären der Mobilfunkstandard LTE sowie Satellit und Glasfaser als alternative Internettechniken zu nennen. Teilweise werden auch mehrere Techniken parallel eingesetzt, um höhere Datenraten zu erreichen oder bei größerer Beanspruchung des Anschlusses einen "Turbo" zu schalten.

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