Gelöst FritzOS: Unterschied zwischen "Anschluss an externes Modem/Router" und "Vorhandener Zugang über LAN"

Dieses Thema im Forum "AVM (Fritz)" wurde erstellt von Tombali, 17. Dezember 2018.

  1. Tombali

    Tombali Starter

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    Hallo zusammen,

    im FritzOS werden unter Internet -> Zugangsdaten -> Internetanbieter zwei etwas missverständliche Optionen angeboten. Was ist denn der Unterschied zwischen den folgenden beiden auswählbaren Interneteinstellungen:
    • "Vorhandener Zugang über LAN"
    • Weitere Internetanbieter -> Anderer Internetanbieter -> "Anschluss an externes Modem oder Router"
    So weit ich es verstehe:

    "Vorhandener Zugang über LAN"
    • Fritzbox arbeitet als kaskadierter Router
    • Fritzbox erstellt ein eigenes Subnetz (eigenes, vom Router getrenntes Netzwerk)
    • Netzwerkteilnehmer an der Fritzbox haben keinen Zugriff auf andere Teilnehmer am Router und vice versa
    "Anschluss an externes Modem oder Router"
    • Fritzbox erstellt kein eigenes Subnetz
    • Fritzbox arbeitet als reiner IP Client
    • Netzwerkteilnehmer an der Fritzbox haben Zugriff auf Teilnehmer am Router und vice versa
    Sind meine Vermutungen so richtig?
     
  2. elo22

    elo22 Fachmann

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    Gehört zu vorhandener Zugang über LAN.

    Lutz
     
  3. frank.td

    frank.td Moderator

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    Hallo,

    passt soweit.
    Bei Internet über LAN 1 wird das interne Modem deaktiviert.

    Gruß Frank
     
  4. Ruht_er

    Ruht_er Gelegenheits-User

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    ...diese AVM-Hilfetexte sind furchtbar zweideutig! Auch in meiner 7490.
    Ich verwende den 2, Punkt: (Kabelmodem/Kabelanschluß), habe aber einen Router (Speedport Hybrid davor)
    Der Router hat bereits ein Netz (192.168.2.xxx) und ist selbst die 192.168.2.1.
    Ich will für die Fritzbox einen eigenen Adreßbereich, deshalb halb bekommt sie manuell die 192.168.2.2 als feste Adresse, um im Netz des Speedport zu liegen. Diese Adresse hat sie aber nur nach/von "außen" am LAN1.
    Unter "Netzwerk/Netzwerkeinstellungen" habe ich "Internet-Router" eingestellt.
    An den anderen LAN-Anschlüssen und am WLAN hat die Fritzbox ihre eigene IP-Adresse (Standard 192.168.178.1),
    Das sind jetzt also 2 kaskadierte Router. Die Empfehlung habe ich von "lubensky.de", nachdem alle Versuche, die IP-Telefonie mit dem Speedport (wegen 16Mbit/s) und der Fritzbox (wegen Telefonie und Fax) nicht funktioniert hatten. Das hält bei mir schon 3 Jahre (2x habe ich den Speedport getauscht, 1x wegen Fehlfunktion, 1x wegen Vertragswechsel von 9,99€ /Mon. auf 4,99€/Monat. Es mußte eine funktionierende Box getauscht werden.)
    Die Familie hat ihre WLAN-Geräte am Speedport, meine Experimente finden an der Fritzbox statt. Die Telefonie ist zwar zum Umstecken (funktioniert parallel an Speedport und Fritzbox - außer ISDN) aber meist an der Fritzbox angeschlossen.
    Für Notfälle (ich habe ja 6 Telefonnummern) habe ich noch einen IP-Adapter mit 2 TAE Anschlüssen. FAX geht über DECT (gehend) bzw. Fritzfax (wenn die Fritze an ist, hebt sie automatisch zuerst ab).
    Alle IP-Geräte (auch IP-Telefone) an der Fritzbox haben IP-Bereich 192.168.178.xxx, Gateway 192.168.2.1, DNS 192.168.2.1. .